Wasserart bestimmen, abdichten, Horizontalsperre, Sanierputz

Kellersanierung und Abdichtung in Berlin und Brandenburg

Ein feuchter Keller hat immer eine von vier Ursachen. Welche es ist, entscheidet über jede weitere Maßnahme, und raten kostet hier regelmäßig den doppelten Preis.

Wassereinwirkung nach DIN 18533 bestimmt, bevor abgedichtet wird Horizontalsperre und Flächenabdichtung getrennt beurteilt Von außen, wenn es geht, von innen, wenn es muss, mit klarer Ansage In ganz Berlin und im Brandenburger Umland im Einsatz

Kurz beantwortet

Was eine Kellersanierung kostet, entscheidet die Art der Wassereinwirkung. Aufsteigende Feuchte aus dem Mauerwerk verlangt eine nachträgliche Horizontalsperre, seitlich eindringende Bodenfeuchte eine Flächenabdichtung, drückendes Wasser einen deutlich aufwendigeren Aufbau. Dazu kommt die Frage, ob von außen aufgegraben werden kann oder ob von innen gearbeitet werden muss. Beides ist nach DIN 18533 geregelt, und beides beginnt mit einer Feuchtemessung im Material statt mit einer Sichtprüfung. Den verbindlichen Preis nennen wir nach dieser Untersuchung.

Fast jeder feuchte Keller wird zunächst falsch behandelt, weil die Ursache nicht bestimmt wurde. Es gibt vier typische Fälle, und sie sehen alle gleich aus: aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich über das Mauerwerk, seitlich eindringende Bodenfeuchte durch die erdberührte Wand, drückendes Wasser bei hohem Grundwasserstand oder Stauwasser in bindigem Boden, und schlicht Kondensat an kalten Wänden im Sommer.

Der letzte Fall ist der häufigste Irrtum. Wer im Sommer den Keller mit warmer Außenluft lüftet, bringt viel Feuchtigkeit an kalte Wände, wo sie kondensiert. Der Keller wird nasser, nicht trockener. Dieser Fall braucht keine Abdichtung, sondern ein anderes Lüftungsverhalten, und er lässt sich mit einer Messung über zwei Wochen zweifelsfrei von einem Bauschaden unterscheiden.

Für die echten Fälle gilt die DIN 18533 für die Abdichtung erdberührter Bauteile. Sie ordnet die Wassereinwirkung in Klassen ein, und aus der Klasse folgt der zulässige Aufbau. Eine Abdichtung, die für Bodenfeuchte ausgelegt ist, hält drückendem Wasser nicht stand. Wir bestimmen deshalb zuerst die Klasse. Die Ausführung übernehmen eingetragene Fachbetriebe unter unserer Bauleitung.

Was zu einer Kellersanierung gehört

Der Umfang reicht von einer nachträglichen Horizontalsperre mit Sanierputz bis zur vollständigen Außenabdichtung mit Freilegen der Kellerwände, Perimeterdämmung und Drainage. Dazwischen liegen die Innenabdichtungen, die dann zum Einsatz kommen, wenn von außen nicht aufgegraben werden kann.

Wir sagen offen, was eine Innenabdichtung leistet und was nicht: Sie hält das Wasser aus dem Raum, nicht aus der Wand. Das Mauerwerk bleibt feucht, und die Dämmung und Nutzung müssen darauf abgestimmt sein.

  • Untersuchung: Materialfeuchte messen, Salzbelastung prüfen, Wassereinwirkungsklasse bestimmen, Raumklima aufzeichnen
  • Nachträgliche Horizontalsperre im Bohrlochinjektions-, Mauersäge- oder Einschlagverfahren
  • Außenabdichtung: Freilegen, Untergrund vorbereiten, Abdichtung aufbringen, Schutzschicht, Perimeterdämmung
  • Drainage nach Regelwerk, nur wo Gefälle und Vorflut das zulassen
  • Innenabdichtung bei nicht aufgrabbarer Lage: Sperrputz, mineralische Dichtungsschlämme, Verpressung oder Schleierinjektion
  • Sanierputzsystem im salzbelasteten Bereich, nach den Regeln für Sanierputze
  • Hohlkehle am Wand-Boden-Anschluss, Durchdringungen für Leitungen abdichten
  • Kellerboden instand setzen, bei Bedarf neue Bodenplatte mit Abdichtung
  • Lichtschächte, Kellerfenster und Kellertüren erneuern, Entwässerung der Schächte sicherstellen
  • Kellerdeckendämmung als energetische Maßnahme mit gutem Verhältnis von Aufwand und Wirkung
  • Technische Trocknung und Messprotokolle, Oberflächen wiederherstellen

Wasserarten und wie wir sie behandeln

Die Zuordnung der Wassereinwirkung ist der eigentliche Teil der Arbeit. Aus ihr folgt der zulässige Aufbau nach DIN 18533, und ein Aufbau für die falsche Klasse versagt zuverlässig.

UntergrundWoran Sie ihn erkennenWie wir vorgehen
Aufsteigende Feuchte im MauerwerkWaagerechter Schadensrand, Salzausblühungen, abplatzender Putz, Materialfeuchte nimmt nach unten zu. Unabhängig von der Jahreszeit.Nachträgliche Horizontalsperre herstellen, im Bohrlochinjektions-, Mauersäge- oder Einschlagverfahren, abhängig von Wandaufbau und Zugänglichkeit. Danach Sanierputzsystem, das die ausgetretenen Salze aufnimmt. Ohne Sperre zerstört die Feuchte jeden neuen Putz.
Seitlich eindringende BodenfeuchteFeuchteschaden über die Wandfläche verteilt, verstärkt nach Regenperioden, oft an der Wetterseite oder dort, wo ein Fallrohr endet.Flächenabdichtung der erdberührten Wand. Von außen ist die fachlich bessere Lösung: freilegen, Untergrund vorbereiten, abdichten, Schutzschicht und Perimeterdämmung. Wo das nicht geht, Innenabdichtung mit klarer Aussage zu ihren Grenzen.
Drückendes Wasser oder StauwasserWasser steht ein, Feuchte auch im Bodenbereich, Schaden hängt am Grundwasserstand oder tritt nach Starkregen in bindigem Boden auf.Die aufwendigste Klasse. Verlangt eine Abdichtung, die dem Wasserdruck standhält, meist von außen mit entsprechendem Aufbau, innen über eine Wanne. Hier gehört ein Bodengutachten vor die Planung, und zwar immer.
Kondensat an kalten WändenFeuchte Wände im Sommer, trockener Keller im Winter, beschlagene Oberflächen, oft nach intensivem Sommerlüften. Materialfeuchte in der Tiefe unauffällig.Kein Abdichtungsfall. Lüftungsverhalten anpassen, kühl halten und nur lüften, wenn die Außenluft kälter ist als die Wandoberfläche, auf Wunsch mit feuchtegeführter Lüftung. Hier wäre jede Abdichtung herausgeworfenes Geld, und genau sie wird am häufigsten verkauft.
Salzbelastetes MauerwerkWeiße, flaumige Ausblühungen, pulvriger Putz, wiederkehrende Schäden an denselben Stellen.Salze wandern mit der Feuchte und kristallisieren an der Oberfläche, wo sie den Putz absprengen. Nach Beseitigung der Feuchtequelle kommt ein Sanierputzsystem, das die Salze im Porenraum aufnimmt, statt sie an die Oberfläche zu lassen.
Keller als Wohnraum geplantNutzungsänderung vom Lager- zum Aufenthaltsraum.Das ist kein Abdichtungs-, sondern ein Genehmigungsthema. Geprüft werden lichte Höhe, zweiter Rettungsweg, Belichtung, Wärmeschutz und Feuchteschutz. In Teilen Brandenburgs kommt die Frage nach Radon dazu. Das klären wir vor der Planung und nicht danach.

Ablauf einer Kellersanierung

  1. 1Untersuchung und Messung. Materialfeuchte an mehreren Punkten und in mehreren Tiefen messen, Salzbelastung prüfen, Raumklima über ein bis zwei Wochen aufzeichnen, Außenniveau und Entwässerung begutachten. Ergebnis ist die Wassereinwirkungsklasse und eine Ursachenaussage.
  2. 2Entscheidung außen oder innen. Von außen ist fachlich die bessere Lösung, verlangt aber Aufgrabbarkeit, Platz und oft die Zustimmung von Nachbarn oder der Gemeinschaft. Wir legen beide Varianten mit ihren Grenzen nebeneinander, statt die einfachere als die einzige darzustellen.
  3. 3Horizontalsperre. Wo aufsteigende Feuchte vorliegt, wird zuerst die Sperre hergestellt. Verfahren nach Wandaufbau: Bohrlochinjektion bei inhomogenem Mauerwerk, Mauersäge bei durchgehender Lagerfuge, Einschlagverfahren bei geeignetem Ziegelmauerwerk.
  4. 4Freilegen und abdichten. Bei der Außenvariante Erdreich aufnehmen, Wand reinigen und ausgleichen, Hohlkehle am Fundamentanschluss, Abdichtung in der zur Klasse passenden Bauart, Schutzlage, Perimeterdämmung, gegebenenfalls Drainage mit Gefälle und Vorflut.
  5. 5Innenabdichtung, wenn nötig. Sperrputz oder mineralische Dichtungsschlämme, Hohlkehle am Wand-Boden-Anschluss, Durchdringungen abdichten. Bei Bedarf Verpressung oder Schleierinjektion. Mit der klaren Ansage, dass die Wand feucht bleibt.
  6. 6Trocknung. Technische Trocknung der durchfeuchteten Bauteile, Verlauf über Messungen dokumentiert. Beendet wird sie nach Messwert und nicht nach Kalender.
  7. 7Sanierputz und Oberflächen. Altputz bis in den unbelasteten Bereich abnehmen, Spritzbewurf, Sanierputzsystem, diffusionsoffene Beschichtung. Dichte Farben und Fliesen auf salzbelastetem Untergrund sind der sichere Weg zum nächsten Schaden.
  8. 8Abnahme und Übergabe. Gemeinsame Begehung, Übergabe der Messprotokolle, der Angaben zum Abdichtungsaufbau und der Hinweise zum Lüften. Letztere entscheiden über die Haltbarkeit mehr als jedes Material.

Aufmaß vereinbaren und Festpreis bekommen, statt am Telefon geschätzt zu werden.

Woran Sie ein vollständiges Kellerangebot erkennen

Bei Kellern entsteht der häufigste Vergleichsfehler bei der Untersuchung: Ein Angebot, das ohne Feuchtemessung eine Abdichtung anbietet, rät. Die Übersicht zeigt, welche Positionen zu einer Sanierung gehören.

PositionEinheitMuss im Angebot enthalten sein
Untersuchung und BefundpauschalMaterialfeuchtemessung in mehreren Tiefen, Salzprüfung, Raumklimaaufzeichnung, Bestimmung der Wassereinwirkungsklasse, schriftlicher Befund.
BodengutachtenpauschalBei Verdacht auf drückendes Wasser oder Stauwasser. Grundlage für die Wahl der Abdichtungsbauart.
Nachträgliche Horizontalsperreje lfd. mVerfahren nach Wandaufbau, Material, Bohrungen und deren Verschluss, Protokoll der eingebrachten Menge.
Erdarbeiten und Freilegenje lfd. mAushub bis Fundamentunterkante, Sicherung der Grabenwände, Lagerung und Wiederverfüllung, Wiederherstellung der Oberfläche.
Außenabdichtungje m²Untergrundvorbereitung, Hohlkehle, Abdichtung in der zur Klasse passenden Bauart, Schutzlage.
Perimeterdämmungje m²Druckfeste, wasserunempfindliche Dämmung bis unter Geländeoberkante, Anschluss an die Sockeldämmung.
Drainageje lfd. mRohr, Filterschicht, Spülschächte, Anschluss an eine zulässige Vorflut. Nur dort, wo Gefälle und Vorflut vorhanden sind.
Innenabdichtungje m²Sperrputz oder Dichtungsschlämme, Hohlkehle, Abdichtung der Durchdringungen.
Sanierputzsystemje m²Altputz abnehmen, Spritzbewurf, Sanierputz im geprüften Systemaufbau, diffusionsoffene Beschichtung.
Technische Trocknungje Gerät und TagAufstellung, Betrieb, Messprotokolle, Abbau. Laufzeit nach Messung.
Kellerdeckendämmungje m²Dämmung an der Kellerdecke, Anschlüsse an Wände und Leitungen. Die Maßnahme mit dem besten Verhältnis von Aufwand und Wirkung im Keller.

Fehlt die Untersuchung als eigene Position, wird geraten. Verbindlich wird es nach der Messung. Zur Ehrlichkeit gehört: Eine Innenabdichtung hält das Wasser aus dem Raum, nicht aus der Wand. Das Mauerwerk bleibt feucht, die Wand bleibt kälter, und eine Dämmung darauf ist nur als kapillaraktives System sinnvoll. Wer eine dauerhaft trockene Wand will, muss von außen abdichten. Eine Drainage ist nicht überall zulässig und ersetzt keine Abdichtung. Soll der Keller zum Aufenthaltsraum werden, ist das ein Genehmigungsverfahren mit Anforderungen an Höhe, Rettungsweg, Belichtung und Wärmeschutz; in Teilen Brandenburgs kommt die Prüfung auf Radon hinzu.

Was bei Kellern schiefgeht

Abgedichtet ohne Ursache zu kennen

Die häufigste und teuerste Reihenfolge. Eine Flächenabdichtung gegen aufsteigende Feuchte wirkt nicht, eine Horizontalsperre gegen drückendes Wasser auch nicht. Die Messung kostet einen Bruchteil der falschen Maßnahme.

Kondensatproblem als Bauschaden behandelt

Sommerlüften an kalten Wänden erzeugt Feuchte, die wie ein Abdichtungsmangel aussieht. Wer hier abdichtet, hat Geld ausgegeben und das Problem behalten. Zwei Wochen Messung klären das.

Dichter Putz oder Fliesen auf salzbelastetem Mauerwerk

Die Feuchtigkeit sucht sich den Weg daneben, und die Salze sprengen den Belag ab. Auf salzbelastetem Untergrund gehört ein Sanierputzsystem und keine dichte Schicht.

Drainage statt Abdichtung

Eine Drainage führt Wasser ab, sie dichtet nichts ab. Ohne Abdichtung dahinter ist sie wirkungslos, und ohne Gefälle und zulässige Vorflut ist sie außerdem nicht genehmigungsfähig.

Innendämmung auf feuchte Kellerwand

Eine dampfdichte Dämmung auf feuchtem Mauerwerk schließt die Feuchtigkeit ein und verschiebt den Taupunkt in die Konstruktion. Im Keller gehören dorthin kapillaraktive Systeme und ein Nachweis, oder gar keine Dämmung.

Lichtschacht ohne Entwässerung

Ein voller Lichtschacht drückt Wasser direkt an das Kellerfenster, unabhängig davon, wie gut die Wand abgedichtet ist. Der Anschluss an die Entwässerung wird regelmäßig vergessen.

Erdreich zu hoch angefüllt

Liegt das Gelände über der Abdichtungsoberkante, läuft Wasser daran vorbei in die Wand. Nach Gartenarbeiten ist das eine überraschend häufige Schadensursache.

Trocknung nach Kalender beendet

Trocknungsgeräte werden abgebaut, weil die vereinbarte Zeit um ist, nicht weil der Messwert erreicht ist. Die Restfeuchte zeigt sich dann im neuen Putz.

Keller, die wir sanieren

Gründerzeitkeller in Berlin

Ziegelmauerwerk ohne Horizontalsperre, oft mit Sandboden und gewölbten Decken. Der Regelfall für die nachträgliche Sperre.

Souterrain- und Gartengeschosswohnung

Bewohnter erdberührter Raum. Hier sind Abdichtung, Wärmeschutz und Lüftung gemeinsam zu lösen.

Nachkriegs- und Siedlungsbau

Beton- oder Hohlblockwände mit alter bituminöser Abdichtung, die ihre Elastizität verloren hat.

Einfamilienhaus im Umland

Oft aufgrabbar, dadurch die fachlich bessere Außenvariante möglich. In Brandenburg häufig mit bindigem Boden und Stauwasser.

Gewerbe- und Lagerkeller

Anforderungen an trockene Lagerung, meist mit zusätzlicher Bodenabdichtung und Beschichtung.

Keller als Wohn- oder Hobbyraum

Nutzungsänderung mit eigenem Genehmigungsverfahren, Anforderungen an Höhe, Rettungsweg und Belichtung.

Für wen wir Keller sanieren

Eigentümer und Selbstnutzer

Der Befund gehört zu den Hausunterlagen, auch wenn zunächst nur ein Teil saniert wird.

WEG und Hausverwaltung

Kellerwände und Abdichtung sind Gemeinschaftseigentum und damit beschlusspflichtig. Wir liefern Befund und Entscheidungsvorlage.

Vermieter

Feuchte Kellerräume führen regelmäßig zu Mietminderungen. Ein dokumentierter Befund ordnet die Verantwortung.

Kapitalanleger und Ankäufer

Der Keller ist im Ankauf der am häufigsten unterschätzte Posten. Prüfung gehört in die technische Ankaufsprüfung.

Projektentwickler

Abdichtung und Trockenlegung als eigenes Gewerk im Leistungsverzeichnis, mit Bedarfspositionen für den Befund nach dem Freilegen.

Gewerbebetriebe

Trockene Lagerflächen, oft unter laufendem Betrieb und abschnittsweise.

Sagen Sie uns, was ansteht. Wir schauen es uns an und rechnen es durch.

Warum Ihr Keller bei uns richtig liegt

Wir bestimmen die WasserartMaterialfeuchte in mehreren Tiefen, Salzprüfung und Raumklima über zwei Wochen. Erst daraus folgt der Aufbau nach DIN 18533.
Wir sagen, wenn gar nicht abgedichtet werden mussEin Kondensatproblem wird nicht mit einer Abdichtung gelöst. Das kostet uns einen Auftrag und Ihnen nichts.
Außen, wenn es gehtWir legen beide Varianten mit ihren Grenzen nebeneinander, statt die einfachere als die einzige darzustellen. Was eine Innenabdichtung nicht kann, steht im Angebot.
Sanierputz statt dichter SchichtAuf salzbelastetem Mauerwerk kommt ein geprüftes Sanierputzsystem und keine dichte Farbe. Alles andere hält bis zum nächsten Frühjahr.
Trocknung nach MesswertGeräte werden abgebaut, wenn der Wert erreicht ist, und das wird protokolliert. Nicht wenn die Pauschale abgelaufen ist.
Eingetragene FachbetriebeMaurer-, Abdichtungs- und Isolierarbeiten führen Betriebe aus, die mit dem jeweiligen Gewerk in die Handwerksrolle eingetragen sind, unter unserer Bauleitung.

Häufige Fragen zur Kellersanierung

Durch Messung. Wir bestimmen die Materialfeuchte an mehreren Punkten und in mehreren Tiefen, prüfen auf Salze und zeichnen Temperatur und Luftfeuchte über ein bis zwei Wochen auf. Aus dem Muster lässt sich ablesen, ob die Feuchtigkeit von unten über das Mauerwerk kommt, seitlich durch die erdberührte Wand eindringt, unter Druck steht oder sich schlicht aus der Raumluft an kalten Wänden niederschlägt. Diese Unterscheidung ist die Grundlage für alles Weitere, und sie ist nicht durch Hinsehen zu treffen.

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Einsatzgebiet: Berlin und Brandenburg. Aufmaß in der Regel innerhalb weniger Werktage.

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