Königs Wusterhausen und der Landkreis Dahme-Spreewald wachsen seit Jahren. Neben dem Neubau steht dabei ein großer Bestand aus den siebziger bis neunziger Jahren an, bei dem Bäder, Heiztechnik und Gebäudehülle das Ende ihrer Lebensdauer erreichen.
Dieser Bestand ist bautechnisch angenehmer als Gründerzeit: Massivdecken statt Holzbalken, dokumentierte Grundrisse, seltener Schadstoffe. Dafür sind die Bäder oft klein geschnitten und die Fenster in Formaten, die einen Austausch verlangen statt einer Instandsetzung.
Wir arbeiten in Königs Wusterhausen und im Umland, unter anderem in Wildau, Zeuthen, Eichwalde, Schulzendorf, Bestensee und Mittenwalde.
Was in Königs Wusterhausen typischerweise anfällt
Bäder mit kleinem Grundriss
In den typischen Grundrissen der siebziger und achtziger Jahre sind Bäder 3 bis 5 Quadratmeter groß. Eine bodengleiche Dusche schafft optisch und praktisch Platz, braucht aber ausreichende Aufbauhöhe für Gefälle und Ablauf.
Heizungserneuerung
Alte Konstanttemperaturkessel sind nach Eigentümerwechsel teils nachrüstpflichtig. Vor dem Tausch gehören Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich, sonst wird die neue Anlage zu groß dimensioniert.
Fenstertausch in Standardformaten
Bei Bestand dieser Jahrzehnte sind Fenster meist in gängigen Maßen verbaut, was den Austausch vergleichsweise günstig macht. Entscheidend ist der fachgerechte Anschluss ans Mauerwerk, nicht der U-Wert der Scheibe.
Dachausbau im Einfamilienhaus
Zusätzlicher Wohnraum ohne Anbau, mit Statikprüfung, Dämmung nach GEG und Genehmigung. Kostet 900 bis 1.900 Euro je Quadratmeter neuer Fläche.
Unsere Leistungen in Königs Wusterhausen
Gebäudehülle
Ausbau & Tischlerei
Wo wir rund um Königs Wusterhausen arbeiten
Diese Orte und Ortsteile gehören zum Einsatzgebiet, ohne Aufschlag für die Anfahrt:
Aufmaßtermin in Königs Wusterhausen vereinbaren. Kostenlos und in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Häufige Fragen aus Königs Wusterhausen
Meistens ja, und sie lässt den Raum sogar größer wirken, weil die optische Trennung durch den Wannenrand entfällt. Entscheidend ist nicht die Grundfläche, sondern die verfügbare Aufbauhöhe: Gebraucht werden Platz für den Ablauf und ein Gefälle von mindestens zwei Prozent zum Ablauf. Reicht die Höhe nicht, sind eine extraflache Duschwanne oder ein leicht erhöhter Duschbereich die üblichen Alternativen.
Nach dem Gebäudeenergiegesetz besteht für bestimmte alte Konstanttemperaturkessel eine Austauschpflicht, deren Frist bei Eigentümerwechsel greift. Ob Ihr Kessel betroffen ist, hängt von Bauart, Alter und Ausnahmetatbeständen ab. Das prüfen wir mit dem Energieberater, bevor Sie Geld ausgeben, und binden gleich die Förderfähigkeit mit ein.
